Eine konsolidierte (oder konforme) Vereinbarung ist ein Dokument, das alle genehmigten Änderungen der bestehenden genehmigten Vereinbarung enthält. Wir genehmigen diese konsolidierten Vereinbarungen nicht, sie werden von Network Rail zu Referenzzwecken zur Verfügung gestellt, nur um einen Überblick über die aktuellen Vertragsbedingungen zu geben. Die Beschäftigungsbedingungen für nicht tarifvertraglich tarifgebundene Führungskräfte und Arbeitnehmer werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Strategie der DB Gruppe basiert auf der Vergütungspolitik und der Struktur der Nebenleistungen. Das gemeinsame Projekt baut auf der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen VTG und DB Cargo in den vergangenen Jahren auf, die beide bereits im Rahmen des 2016 vom Bundesverkehrsministerium finanzierten Projekts “Innovative Freight Car” kollektiven Erfolg hatten. Die beiden Unternehmen entwickelten gemeinsam vier verschiedene Wagenmodelle und testeten insgesamt 27 innovative Komponenten, um den Schienengüterverkehr nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch leiser und energieeffizienter zu machen. Der Anteil der tarifgebundenen Arbeitnehmer bleibt auf hohem Niveau. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter des DB-Konzerns orientieren sich neben länderspezifischen Regelungen vor allem an Tarifverträgen, die mit den Gewerkschaften in den jeweiligen Ländern abgeschlossen wurden. Um die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben zu verbessern, können Führungskräfte und Arbeitnehmer, die nicht tariflich tariflich betroffen sind, ein Sabbatical von bis zu sechs Monaten aushandeln. Wir unterstützen auch die Bereitstellung von Teilzeit-Führungskräften und Interim Management.

1) Die Zahlen für Arbeitnehmer in Einzelverträgen umfassen in erster Linie Führungskräfte (Manager), Über das Lohnvertragsniveau bezahlte Arbeitnehmer (sogenannte nichttarifäre Arbeitnehmer) und Arbeitnehmer mit individuellen vertraglichen Vereinbarungen. Der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn begründete in seiner Biografie die Übernahme internationaler Logistikunternehmen mit Kundenforderungen. Im Jahr 2000 hatte die Analyse ergeben, dass die 200 größten Kunden bis zu 60 % ihrer Fracht ins Ausland verschiffen. [4] Da das Kernbetriebsgebiet Deutschland gewesen sei, gingen Kunden mit einem überzeugenderen internationalen Angebot an Wettbewerber verloren. Es gab keine Zeit, um in solchen Märkten organisch zu wachsen. [5] Diese Analyse führte zur Übernahme der Stinnes AG und des dazugehörigen Markennamens Schenker.